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Hitzepickel und Frostbeulen
Teil 3 - Mali &
Mauretanien
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In einem Dorf im
Süden Malis: Marktplatz ohne Markt. Ein Bild, das seltsam
anmutet, wenn man solche Plätze voller Aktivität und buntem
Gemenge erlebt hat. |
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Im Dogonland:
Dorf in der klassischen Bauweise |
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Die
Sichtverhältnisse lassen sehr zu wünschen übrig. Dennoch
sind wir beeindruckt von der Falaise de Bandiagara. Eine
steile und bisweilen steinige Piste führt hinauf ins Dorf
Sanga. |
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In die Felswand
hineingebautes Dorf. So lebten die Dogon in vergangenen
Zeiten. |
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Sanga: Zu
rhythmischem Getrommel versammelt sich eine grosse
Menschenmenge. Wir erfahren, dass wir die Ehre haben, dem
Besuch des gambischen Staatspräsidenten beizuwohnen. |
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Mopti:
Faszinierender Trubel im Flusshafen. |
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Die berühmte
Moschee von Djenné, ein Meisterwerk sudanischer
Lehmarchitektur. |
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Ohne Worte |
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Huhntransport |
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Und hier die
Schafe. |
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Ségou. Wir
wollen nun in Richtung Mauretanien fahren, haben aber keine
Lust auf Bamako. Also nehmen wir die Fähre über den Niger... |
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... und fahren
auf schmalen, aber interessanten Pisten quer durch den Busch
nach Kolokani, vorbei an schönen, ursprünglichen Dörfern. |
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Weber bei der
Arbeit, im Schatten eines Mangobaumes. |
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Waschtag |
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Ein weiterer
Huhntransport. Damit die Tiere die Fahrt zum Markt überleben,
gibts hin und wieder eine Dusche. |
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Wieder auf der
Hauptpiste in Richtung Diéma. Das Foto zeigt das Resultat aus
nicht angepasster Fahrweise trotz starken Wellblechs.
Solcherlei Unfälle sind leider keine Seltenheit. |
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Mauretanischer
Polizeiposten nach der Grenze: Der schläfrige Beamte
winkt einfach weiter. Einreisestempel? Nein. Wozu? Wer die
pingelige und bisweilen korrupte mauretanische Bürokratie
kennt, wird sich ebenso wundern wie wir. |
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Auf der
"Strasse der Hoffnung" geht's nach Nouakchott.
Was unserer Kleinen an Mauretanien am besten gefällt: Es gibt
Unmengen von Sand, in dem man spielen kann! |
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Ich meinerseits
finde es unglaublich toll, dass wir seit Wochen zum ersten Mal
wieder in einen blauen Himmel blicken! Und dass die
Temperaturen langärmliche Kleidung verlangen - endlich wieder
freiwillig lange Ärmel
und nicht zum Schutz gegen Moskitos! Kaum zu glauben, dass so
was Grund zur Freude sein kann... |
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Tagsüber steigt das Quecksilber im
Wüstenland Mauretanien freilich immer noch über 30°C, was
uns nach den Temperaturen in den südlicher gelegenen Ländern
nicht mehr heiss, sondern eher angenehm warm erscheint. Jetzt zeigen sich im übrigen...
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...die Auswirkungen der Hitze, die
wir hinter uns haben; z.B. ist der Inhalt unserer
letzten Tüte Gummibärchen zu einem einzigen grossen Klumpen
zusammengeschmolzen! Ob Haribo wohl weiss, dass die Dinger
nicht afrikatauglich sind? |
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Unser nächstes
Ziel: das Adrar-Bergland. Schon von weitem bietet sich ein
faszinierendes Panorama. Diese Gegend werden wir sicher nicht
zum letzten Mal bereisen - Inschallah. |
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Gut geschüttelt
erreichen wir Choum, wo uns ein Führer unbedingt seine
Dienste für die Strecke bis Nouadhibou aufdrängen möchte.
Sein Argument: Nur unwissende Fremde fahren entlang der
Bahnlinie. Kenner nutzen die bessere Piste in ... |
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... 20-30 km
Entfernung. Platz für den Guide haben wir nicht (und auch
kein Interesse, einen mitzunehmen). Aber warum nicht diese
Piste suchen? Resultat des Experiments: Eine gute Stunde
später sind wir umgeben von hohen Dünen. Ohne optimale... |
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...Sandausrüstung
und Begleitfahrzeug ist hier Umkehren angesagt. Eine wunderbar
ruhige Nacht im Sandmeer; und tags darauf auf direktestem Weg
zur Bahnlinie, die den Weg nach Nouadhibou weist. Die Moral
von der Geschicht': Nicht alles glauben, auch wenn's besticht! |
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Am Cap Blanc bei
Nouadhibou: Erstaunlich, dass im streng-islamischen
Mauretanien dieses christliche Relikt aus alten Zeiten noch
heute geduldet wird. |
Zu
Teil 4 - Marokko: Westsahara, Anti-Atlas, Drâa-Tal
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