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Hitzepickel und Frostbeulen
Teil 2 - Küste
Ghana & Togo, Benin, Burkina Faso
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Im Fischerhafen
von Cape Coast |
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Einer der
schönsten Campingplätze, die wir auf dieser Reise kennenlernen: Brenu Beach Resort |
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Ananas, wie sie
besser gar nicht schmecken könnten! |
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Was die hübsche
Ghanaerin da zum Verkauf feilbietet? |
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Feinste
Buschratten-Spiesschen! |
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Am Strand von
Kokrobite. Lisanne's Haare sind nicht etwa vom Baden nass,
sondern vom Schwitzen. Temperatur ca. 35°C, Luftfeuchtigkeit
90 Prozent; vor allem letzteres für uns eine rechte Tortur! |
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Einer der Orte,
an denen es sich trotz dieses Klimas sehr gut aushalten
lässt: "Chez Alice" bei Lomé, ein Top-Restaurant
plus Hotel/Camping. Unterm Ventilator
fühlt man sich bei Schweizer Köstlichkeiten fast wie zu
Hause... |
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Das ist sie - die
Schweizerin Alice in ihrem selbstgebauten Wunderland an der Küste von
Togo. |
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Jéro, heute
11-jährig, den Alice gleich nach seiner Geburt adoptierte.
Hätte Alice sich nicht des frühgeborenen Elternlosen
angenommen, hätte er kaum Überlebenschancen gehabt. Ich kann
nur sagen: Hut ab vor Alice, die bei der Adoption bereits
60-jährig war! |
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Auch die Pferde
suchen eine Abkühlung. |
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Zwei, die sich
gefunden haben. Drei Tage lang sind Lisanne und Bénin fast
unzertrennlich. |
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Auf der Fahrt in
Richtung Norden: Der Himmel verdunkelt sich in
Sekundenschnelle. Wenig später fegt der Tropensturm die
ersten Strohdächer durch die Luft. |
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Dem Sturm
entflohen, finden wir diesen aussergewöhnlich schönen Ort
zum Übernachten: "Chez Monique" in Abomey. Ein
tropischer Garten, gespickt mit afrikanischen Kunstwerken. |
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Einziges Haar in
der Suppe: Aus dem Dorf hallt die ganze Nacht lautes Getrommel
und klagender Gesang zu uns herüber. Nicht wirklich das, was
man sich unter friedlicher Nachtruhe vorstellt. Am kommenden
Morgen erfahren wir, dass dies eine Voodoo-Zeremonie für ein
verstorbenes Gemeindemitglied gewesen ist. |
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Yam wird
gestampft, eines der Hauptnahrungsmittel in den
westafrikanischen Küstenländern. Der aus den zerstampften
Knollen zubereitete Brei, genannt Fufu, ähnelt
unserem Kartoffelpüree, schmeckt jedoch leicht süsslich. |
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Empfehlenswert:
ein Besuch im Pendjari-Nationalpark im Norden Benins. Das
Befahren des Parks ist mit eigenem Fahrzeug und ohne Guide
erlaubt. |
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Deutlicher Beweis
dafür, dass im Park Elefanten beheimatet sind. Neben
letzteren sehen wir zahlreiche Antilopen unterschiedlichster
Art, Wasserbüffel... |
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... Affen,
Krokodile, diverse Vogelarten, und, was uns am meisten
begeistert, Hippos. |
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Ein Dorf in
Burkina Faso. Noch immer sorgt der Harmattan dafür, dass ein
staubiger Dunst über allem liegt. |
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Im Norden Burkina
Fasos. Noch bevor wir aus dem Dachzelt klettern, merken wir,
dass wir von einem halben Dorf erwartet werden. Kein Problem;
trinken wir unseren Kaffee halt mal wieder vor Publikum. |
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Übersetzung für
die Nicht-Französisch- Sprechenden: "Trinken, Essen,
Schlafen in Koro, das ist ABENTEUER!" Kleiner Zusatz:
Nicht nur in Koro!
Gesehen haben wir diesen "zweideutigen" Hinweis beim
Grenzposten Burkina Faso / Mali. |
Zu
Teil 3 - Mali & Mauretanien
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